Arezzo

Nun sind wir das zweite Jahr in die Toskana gefahren, um Neues zu erforschen und Bekanntes wiederzuentdecken. 

Um unsere angeborene Neugier zu unterstützen, versuchten wir diesmal die östliche Toskana zu erforschen.

Also über die Quattrocorsi zurück nach Florenz und dann auf die A1 nach Arezzo. Arezzo ist eine mittelalterliche Stadt, die einiges zu bieten hat. Rund um die Stadtmauern befinden sich Parkplätze, die mit Parkautomaten versehen sind, die unterschiedlich viel kosten. Im heurigen Jahr ist es gut 500 Lire Münzen zu horten, was nächstes Jahr mit dem Euro passieren wird, wird sich zeigen.

 

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Der große Platz besitzt eine bemerkenswerte Architektur und kleine Bars und Restaurants. Von dort weg führt die Haupteinkaufsstraße bis in das modernere Viertel.

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Die Kirche mit ihrem Schmuckportal, der Turm wird Turm der 1000 Löcher genannt.

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Die Via XXX ist die Haupteinkaufsstraße.

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Diesen Turm kann man besteigen, bzw. mit dem Lift befahren, leider aber nicht zur Mittagszeit.

 

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Der Doumo wird zur Zeit renoviert und steht am Rande eines Parks. 

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Am Rande der Stadt befinden sich die Überreste des Amphitheaters, das man ohne Eintritt bezahlen zu müssen besichtigen kann.

Gleich dahinter befindet sich das Etruskermuseum.

Poppi

Von Arezzo ging es weiter nach Poppi. Dieses Städtchen hat eine alte Burg und ein beeindruckendes Kriegerdenkmal. Der Herrscher von Poppi lehnte sich gegen die Habsburger auf und lagerte auf seiner Burg 5000 Kanonen und Waffen.

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Wie immer bietet sich schon von weitem der Blick mit dem gewaltig anmutendem Turm.

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Die Burg kann man besichtigen, sie ist allerdings leer und dient zu einer Ausstellung von Gemälden. In den Sommermonaten Juli und August ist sie auch Mittags geöffnet, zumindest heuer.

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Hier einige Eindrücke von der Inneneinrichtung und den Räumlichkeiten.

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Unter Lebensgefahr geschossenes Bild der Bibliothek, der Blick der "socere" ist eisern und unnachgiebig.

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Der kleine Marktplatz und die Hauptstraße sind um die Mittagszeit verlassen. Sehenswert ist der riesige Schöpfhahn des Brunnens.

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Die Runde der alte Herren genießt die Stille und Ruhe und wird sicherlich nie verstehen, warum sich Menschen in der Mittagshitze Häuser ansehen. 

Unser nächstes Ziel ist das Kloster La Verne, es liegt 1200 m hoch und man sollte eine Weste mithaben. Natürlich auch weil es sich um einen heiligen Ort handelt und man Knie und Schultern bedeckt halten sollte.

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Das Kloster ist auf dem Gipfel des Berges, natürlich direkt am Abhang gebaut.

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In dem wunderschönen Klostergang weist auch heute noch eine Tafel daraufhin, was man dort tun sollte.
"Bist du gläubig, dann bete, glaubst du nicht, dann staune, bist du blöd, dann kritzle deinen Namen an die Wand."

In dem Kloster leben auch heute noch Mönche, die wunderschön singen und ihre Messen dort abhalten.

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Und auch hier finden wir wieder eine Sonnenuhr die uns mehr sagen will als die Uhrzeit

 

Last update: 22.09.09Zurück Home Weiter

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